Prima dell'afflusso estivo
Prima dell'afflusso estivo
Berlin
Egagropili und Meer
Cimitero Certossa Bologna
Fera o`luni Catania
Unter dem Himmel von Florenz
Gli ultimi giorni d'estate
Cimitero Monumentale Milano
Costa Ligure
La Pista 500
Oeschinensee
Engstlenalp
Porto
Romantik
Von Sommer zu Herbst am Léman
Landschaftspark-Nord
Zeche Zollverein
Alte Cellulosefabrik
Gurzelen
me, myself & i
Der Strand hält den Atem an.
Sonnenschirme: schief, aber ausdauernd und leicht nutzlos, wie die alten Männer auf dem Lungomare, im Wind stehend.
Keine Sdraios, keine Lettini, kein Lärm, keine Wassermelonen, keine verirrten Bälle am Grind, keine klebrigen Finger vom Gelato.
Der Sand glatt gezogen. Kaum Schritte. Keine Kippen, keine Steinchen, nur Sand.
Keine Körper im Licht, nur Licht auf meiner Netzhaut. Und unermüdlich die Adria, die leise gegen die Ordnung anbrandet.
Leere – kein Mangel. Zeit, die zögert.
„Das Meer gehört dem Augenblick davor.“ Ferlini wusste das.
Bald: Körper. Stimmen. Ansprüche.
Jetzt: Der Strand. Der Tag – Wind, Salz, Anfang.
Nur der Wind.
Lo scheletro dell'ombrellone
Waiting for the summer
Hier wird an die Eigenverantwortung appelliert
MInimaler Dichtestress
Allein im WInd
Waiting....
Ready for the masses
Wie in den 60ern
Trabucco
Traumhaus
Papavero
Stairway to heaven
Seat in the frontrow
Der Chef vom Strand
Italia
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